Es ist immer da. Ich kann es versuchen zu deckeln, zu umgehen, zu ignorieren, versuchen zu vergessen.
Trotzdem, es bricht auf die ein oder andere Weise durch. Hinaus in die „Welt“.
Wie ein Strom, der unentwegt drängt. Ich kann ihn nicht abstellen. Versuche ich das, macht mich das krank oder falsch müde, hängend. Lasse ich den Strom einfach zu,.. überschwemmt es mich, meine Welt, meine Häfen und lässt nur Bewegung, nur Fluss zu. Es duldet nichts anderes, außer meinen mir inneren Fluß. Schöpfen wohl kann ich daraus. Alles was ich will? Kreieren…
Die Schwierigkeit der Freiheit ist ihre Maßlosigkeit.
Das Anwenden einer Skala ist bereits linear und abgestorben.
Lebendiges strömen.
Voll von Zwischentönen.
Wild im Umlauf.
Zielgerichtetes ineinander übergehen.
Nur meine Fantasie, die da gar keine ist,
weil verbunden in der Wirklichkeit.
Dann?
Lebendiges strömen.
Im erschaffen, im kreieren, im creieren, im passiven aktiv sein.
CreⱯktives Sein.
Kreieren statt regieren.
Ebenso sich Selbst.
Alles ist da.
Alles kommt, wie es braucht.
Ich habe alles, was ich brauche.
Ich bin tief.
Der Fluss ist stark.
Ich lasse zu.
