
Ein zartes streichen der Finger durch dünne grüne Halme.
Der Wind, er streicht wechselhaft doch sanft meine Hände.
Ich weiß nicht ob es Tag ist oder Nacht.
Es ist hell, doch auch in der Nacht leuchtet mir etwas den Weg.
Durch viele Schichten, die das Licht sich bricht,
erpicht darauf etwas zu durchfluten.
Dickflüssig herabströmend verlangsamt es meine Zeit,
die innere, denn außen wütet der Sturm.
Lass ich’s zu erweicht es meine Schichten ganz vielleicht,
leicht kräuselnd und kreiselnd die Lücken nutzend
und versenkt sich anschließend in meinem Geist.
Wenn die Tore offen und die Luft rein,
kommt manch Gutes herein.
Im Traum geschöpft, schöpft sich’s Leben allein.
Doch auch der reinste Wein mag genossen werden,
irgendwann zur richtigen Zeit, wenn alles ist bereit.
Den TRaum im Geiste verankert,
dem Körper gutes Geleit,
verweilt meine Seele in der Ewigkeit.
All-es ent-faltet sich.
Leise ist die Reise.
Laut nur was sich nicht weiß zu helfen.
Leise ist weise und hilfsbereit.
Befreit den Geist und hilft der Seele zu sein.
Dort im Tempel, den wir Körper nennen,
die wir um die Erde und den Himmel wissen.
Leise ist die Reise nun mal weise.
