Schwerer Klumpen lichtdurchzogener Fäden,
pulsiert durch des Herzmuskels fernen virbrierens.
Inneres Schikanieren.
Perfides Flanieren dunkler Wesenheiten,
aufgescheucht durch der Welt entgleisenden,
eisigen Untaten.
Verraten für ein wenig mehr Ansehen.
Wegsehen durch stetig anhäufende Armut
und Reichtum, der auch nur Armut ist.
Wann endet die Frist?
Aufleuchten.
Hinleuchten.
Beleuchten wir doch noch etwas das Dunkel…
Schmerzendes Furunkel – oh du Missgeburt
eisiger Grotte, geschaffen aus bakterieller
Übereinkunft, du toxisches Gemisch.
Was ist dein Begehr?
Bist du dunkel oder finster schon?
Das Dunkel benötigt´s Licht, um zu sein,
was es ist. Als Pol der andern Art, dem Wandel
dienend lässt sich Dienliches dem Leben erschaffen.
Ein zusammenraffen der Gezeiten, damit ein neues
Jahr erblüht – sich der Gegensatz fühlt.
Doch Finsternis,…ist ohne Licht.
Nur Düsternis, schwelendes Schwarz auf blutrotem Boden.
Ist’s wie Krieg – Niemandem wirklich nütze,
nur der Zerstörung dienend, nur… sich selbst zu Liebe.
Getarnte Liebe, die im Grunde egozentrische Wollust,
perfiden Wahn und auch Hass sich zu nutze machend nur Kälte kennt.
Nicht die Ausgleichende, nein – die Erstickende.
Eine tickende Bombe aus der Vergangenheit ins Jetzt gehievt.
Bis in die Gegenwart geschliffen, weil vernachlässigt und verdrängt.
Geschwängert. Sich neu gebärend auf blutrotem Grund.
Sagt mir, wem gehört dieser Fund?
Wer ist dessen gewahr?
Und wer zu den Teufeln trägt hier die Verantwortung?!
