Aus den tiefen Schicksalsfäden die so breite Furchen getrieben dass sie zu Ufern für Lebensflüsse geronnen sich verzweigend verbleibend reibend ein jeder kann es fühlen soweit ihm das Herz reicht verbleicht ein Gewitter welches aufzieht zu ruhigem Niesel dort wo Schmerz sich dem Leid entzieht ein Gebiet ein Gebet ein Augenblick Stille ohne Silben kann da etwas entstehen wo ganz in der Ferne Stimmen wehen her und hin verrückt die Welt und Glockenklang grellt erhellt das dunkle Gestirn so ein Hirn welches eingelegt in Lärm und alten Stunk verroht nun verjüngt geformt entnormt was ungedacht.
Wenn der Grund weiß,
ist jede Farbe ein Geschenk.
Ohne Grund,
ist alles ein Verschlingen.
Klänge die singen,
treffen den Ton.
Zu die Tür, mein Raum.
Heilig und versorgt durch Quell und Wasser.
Schaffer meines Eignen.
Mein Innerstes in Licht erstrahlt.
Durch das Scheusal der Qual und Wahl.
Mein Mal vibriert in starken Farben,
leuchtet weit und auf und ruht in Frieden.
Weißer Grund golden durchwebt,
lebt, erhellt und quellt sich durch die Schichten.
Richten liegt mir fern, Gewichten nah.
Alles hat seinen Preis – jede Entscheidung
eine Weigerung inbegriffen,
geschliffen jedes Leben
durch Akt und TⱯkt.
