Wir alle haben mit unseren Unvollkommenheiten zu tun.
Die einen kämpfen mit ihnen,
andere dämpfen sie,
übermalen sie,
bedecken sie.
Strecken wir nicht alle die Hände hin und wieder zum Himmel
und den Kopf in den Sand?
Hast du dich verrannt, durch immer schneller und schneller?
Durch ein Wollen dessen was du eigentlich nicht wirklich willst?
Wie es dazu kam, ist deine Geschichte.
So wie du fühlst, deine Verletzung.
Was du siehst, deine Projektion.
Davon befreien ist Wandlung,
doch Anstrengung und Wunde um Wunde,
Runde um Runde den Stachel ziehen.
Keine fliehen oder wegsehen.
Eher ein sanftes damit sein, fühlen und erkennen.
Wenn wir rennen, verkennen wir unseren TⱯKT.
Was wir können, können wir nicht wollen.
Was wir wollen, können wir noch nicht.
Was wir nicht wirklich brauchen, sollten wir lassen.
Unvollkommenheit ist des Herzens Freude an der Vielfalt.
Und Perfektion tötet das Gute.
Das Absolute ist mittig, ist vielfältig und mit runden Ecken versehen.
Es ist vollkommen unwirklich.

