
Kehr(t)Wende
Kehr die Wände.
Care die Wende.
Eine Welle aus dem Ur-Grund bäumt sich sanft gen Ausgang,
Verlang ich etwas dafür? Nein. Ich schenk es mir.
War mein Wille,
geboren aus der Stille,
die da ruht hinter dem Grund auf urige Weise.
ART & Weise,
innerlich leise den Ur-Grund hinauf.
Worauf ich mich freue!
Wenn es jetzt sprießt und blüht und fließt.
In meinem TⱯkt.
!
Einen Tanz vollführen können,
nicht durch brennen oder rennen,
nein, „einfach“ und schön darf es auch sein.
Weil ich keine Zeit habe mich zu beeilen!
Lehrt Weile mit Eile.
Steile These am Rande,
gespielt mit Bande und Ur-Gründen.
Heilung fühlt sich an wie scheitern.
Wie auf-geben. Ja, Loslassen.
Prassen auf Kosten meiner Selbst.
Lassen, was mich Hält.
Hervorschnellt die Angst,
mich zu verlieren,
vibrieren meine Füße, zum Bauch
über Herz und Hirn.
Klopf Klopf (!) – an die Stirn.
Pause.
Stille.
Pause.
Wirken lassen.
– – – – – – – – – – –
Metamorphoses spürgleiten in Zuversicht und Energie.
Elastisch erfahrene Grenzen in unendlichem Wachstum.
Mensch und Natur im werden inbegriffene Spirale.
Licht und Schatten und Liebe auf irdenem Boden.
Wunder im Innren.
WeltRaum erschafft sich neu.
Wunder im Äußren.
Alles 1.
