Glück


Begleiten wir uns nicht alle einfach ins Glück?

Wenn wir uns einander zumuten und und erlauben schwierig zu sein,
kann es dann ganz leicht werden?

Lässt der Stau nach,
gelingt der Fluss.


Ein erwachsenes authentisches Selbst ist wohl den wenigsten Menschen gelungen.
Wie auch? Wir sind verschrockene Kinder, zusammengesetzt aus traumatisierten Anteilen,
strategischen Masken, Zauberfunken, Gewohnheiten, geprägten Erfahrungen…verdauten und
unverdauten, Bezugsmenschen, Umgebungen, Alter, Kultur und vielem mehr.

Immer etwas echter sein.
Zuerst destabilisieren wir damit unsere Beziehungen und unsere Umgebung.
Aber das ist gut. Wie sollte es anders sein?
Das gewohnte greift nicht mehr, funktioniert nicht mehr und zergeht in Veränderung.
Etwas, dass unseren Frieden und unserem Glück dient, durchdringt das Script.
Alles, was unserem Frieden und Glück nicht mehr dient, verlässt die Bühne.
Unser Film wird ein anderer. Wir kommen einer anderen Wahrheit näher.
Einem Hier & Jetzt.

Können wir unserer paradiesische Natur verhelfen, sich zu zeigen?
Im Leben anzukommen?
Eine Einladung aussprechen an mich, dich an uns?
Braucht es denn viel mehr?

Wenn ich eine Brieffreundschaft irgendwann ein mal zu Gesicht bekommen möchte und diese den langen Weg auf sich nimmt, mich zu besuchen, spreche ich dann nicht einfach eine herzliche Einladung aus?
In der Begegnung steigt der Mut, die Kraft und diese gemeinsame Mitte erzeugt doch erst Realität oder?
Im Kontakt erreiche ich die Mitte. Es bedeutet nicht, mit allem in die Mitte zu gehen.
Es kann bedeuten einfach mit sich bei sich zu sein, offen für eine Mitte.

Begegnung -> Kontakt -> Verbindung -> GeflEcht -> Wachstum -> Verhältnismäßigkeiten -> große Weiten im gemeinsamen Schreiten und Gleiten, vorbereiten für neue organisch, dynamisch, Glück bildende Regungen, Begegnungen über Kontakt(e) durch Verbindungen in Geflechten einer wachsenden Verhältnismäßigkeit von großen Weiten und gemeinsamen Reisen in Neuland.

Reiben sich Geschichten,
lichten sich Verspannungen
und ermöglichen den Blick
im Erleben einander näher zu kommen.


Große herzliche Verspannungen
bedürfen großen herzlichen Räumen,
um zurück ins Gleichgewicht zu finden.

Kann ich mich weise führen?
Im richtigen Verhältnis zur Welt?
Ohne Opfer oder Täter zu sein,
erscheint die Antwort doch recht simpel:
Es braucht nur eine herzliche Einladung,
mit Mut für Begegnung in Mitten von
Ungereimtheiten.

Mutiges Schreiten, trotz streiten.
Liebe verbreiten: Sich gemeinsam weiten.

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