
Die eigene Wahrnehmung resultiert aus unserem Bewusstsein.
Was ich wahr nehme.
Wessen ich mir bewusst bin,
erzeugt meine Realität.
Konzipiere ich über das, was mir von außen eingegeben wird.
Oder
Konzipiere ich über das, was mir von innen her strömt, hinaus-strömt?
Je tiefer mein Bewusst-Sein.
Desto größer der Effekt der Ent-faltung.
Ein Schmetterling bemisst sich nach der tiefe seiner Farben.
Bin ich mir der Tiefe meines Seins bewusst,
kreiere ich ohne Zutun.
Ich erschaffe Realität nur durch mein bewusstes Da-Sein.
Ein schöpfen aus den Tiefen.
Ein er-schaffen im Fluss der Welt.
Kleine Werke mit großer Wirkung.
Grenze: Verstand und Angst.
Jede Bewegung, jeder Flügelschlag ist,
bewusst ausgeführt,
eine Wucht.
Eine Welle, die in der Ewigkeit klingt.
Das leuchten dahinter drängt
das Dunkel sich zu wandeln,
lädt ein zur großen Kunst:
Malen mit Licht in Liebe zum (er)Leben.
