Neu


Um das Neue in die Welt zu tragen,
müssen wir das Alte überwinden.

Aus sich selbst heraus winden sich die Stränge der Übergänge.
Klänge, die zarte Beben regen.
Ein großes (sich) Bewegen.

Alles zu seiner Zeit.
Kommt die Angst, einfach langsam gehen.
Kommt der Tod, mehrfach ins Leben rufen;
Ja, ich will!


Die Stufen bieten sich nur an und könnten auch
ne Tanzfläche sein – kommt drauf an!

Wieviel Weisheit in stabiler Bewegung schaffst du?
Kunst des Lebens ist eine ART und Weise,
die zu studieren Früchte trägt,
sobald der Fehler auf dem Weg,
zum Teil des Weges wird.

Ein wErden und be-gehen,
hier und jetzt,
aus bodennahen TRäumen,
die zu Staub zerfallen,
aus Asche weiter (er)wachsen
und Zuflucht bieten,

für jene die Zukunft suchen.

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