WeltenStoff


Es strebt und regt sich – hinein.
Reiner Wein – hinab ins Wirkliche.
Verwirklicht?
Gang mit Tiefe, balancierend in der Schiefe der Welt.

Ganz in den Troff der Welt eintauchen.
Zur Welt werden ohne sie zu sein.
Ein Wunder?
Ein Wunsch?
Eine Möglichkeit.
Abseits vom Konsum.
Ganz prima!

Luft ist Stoff.
Erde ist Stoff.
Wasser ist Stoff.
Feuer ist Stoff.

Vom Vorhang zu Einklang.
Rang der Verstand noch um etwas Gutes,
richtet er sich nun nach echten Geflechten –
Großartigem.
Bewusst erzeugtem Gelassenem.
Echtem freien Werk- und Weltstoff.


Schroff poff poff!

Troff es mir am Leben, rang mir die Naht zum Wirklichen
mit der schier tosenden Unvernunft des Chaos.


Wer ahnt schon,
was bereits still gelegt und was noch in Bewegung.
Rinnt der Tropfen der Zeit doch gemächlich seiner Erdenbahn.

Wahn ganz gleich,
nichts verschließt sich dem Gesetz
vom Hin und Her.
Von Quer und Beet.
Steht doch der Mensch eigentlich,
also ist er und sie doch Mittelpunkt des Geschehenen,

des Gewollten,
den Gewünschten,

nicht?

Da bricht mir auf die Kunst –
verspricht sie zu viel.
Doch ist sie so schön!
So möchte ich verweilen mit der
Lebenskraft, die da schafft und
rafft, was das Gesetz verlangt:
Neues Altes.
Altes Neues.
Und dazwischen: Mensch.

Wie er da nur hin kam?

Sonderkram!


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