Nicht zu wissen, wo es endet.Offen jeglichem Ergebnis.Jeglichem?Nicht jedem.Dem kleinsten gemeinsamen Nenner.Zeitgemäße Mitte.Schon wichtig so ein Mainstream.Ist es doch die Offenheit, sind es doch die Lückenan denen Brücken landen können. Versteckt und verschreckt aus vergangenen Tagen,lauern potenzielle Übergänge überall. Dort wo ergebnisoffen kreiert wird,entsteht Raum. Raum für Neues. Ein TRaum ?Transformativer Raum.Co-kreativer TRaum für lebensdienliche … Weiterlesen Ergebnisoffen
Herzformat
Wer giert, friert innerlich aus.Kein Löwe, eher eine Maus.Ein Schmaus des bedienenden Um-Felds aus nach Anerkennung gierenden Fratzentums.Wer giert, friert innerlich aus.Nichts was "ich" aus diesem Grunde her ersehne, wird mich füllen.Es leert. Muster unserer dunklen Schatten ziehen an dem Gehalt unserer Seele.Wer vermag in Blindheit zu sehen?Wer giert, friert innerlich aus.Das begehrende Subjekt oder … Weiterlesen Herzformat
Ein Ort in dir
Ich bin nackt.Sitze auf meinem Hocker und tippe.Ich flippe nicht aus, nein.Ich suche auch nach keinem Reim.Mein Mensch sein,lauter werden lassen alsden Krach - macht wohl wach.Raus aus dem Gesellschaftsschach,raus aus dem Korpus Verstandus,raus aus der Mühle.Mensch sein,Natur sein,lauter werden lassen.Lauter als den Lärm.Gibt es Orte an denen Menschen lauter sind als Maschinen?Gibt es Orte … Weiterlesen Ein Ort in dir
Hier hat doch jemand an der Uhr gedreht
Wir denken in Zeit, nicht in Leben. Ein kultureller Zirkelschluss. Oder nicht?Diese gesellschaftliche Perspektive wird ergänzt durch: Zeit = Geld. Wenn die Bank für Geld zuständig istund Schuldscheine unser Leben bestimmen,wie können wir frei sein?Entweder hat man ausreichend Geld zur Verfügungoder man ist unabhängig davon. Wenn Geld den Uhrzeiger bestimmt,ist Hast das treibende Element unserer … Weiterlesen Hier hat doch jemand an der Uhr gedreht
AUF -TⱯKT
AUF -TⱯKT transformativer AktivismusDie Aufgabe beim tanzen bestand darin, nach seinem Rhythmus und seiner eigenen Eingebung heraus sich in Musik zu bewegen und eine Geschichte entstehen zu lassen. Seine eigene Geschichte tanzend, während alle anderen im Raum das tun, was sie immer tun. Mal mit Augen auf, … Weiterlesen AUF -TⱯKT
Gemeinsames Mysterium
Was bleibt uns, als aus der Gegenwart heraus zu kreieren?Was nützt aller Protest, alles Gute und das Übel, wenn esnicht zum Frieden führt? Es nützt nichts und Schlimmeres.Vorsorglich das eigene Licht zu pflegen und die Flamme warm zu halten, hilft sich am Segen auszurichten undMittig zentriert aus tiefster Anbindung zu erschaffen. Gemeinsam das Mysterium entdecken. … Weiterlesen Gemeinsames Mysterium
Tanzbar
Wenn sich etwas nicht durch Liebe verändern lässt, ist es tot.Es ist nicht mehr lebendig.Dies gilt für einen Menschen genauso wie für ein „System“.Ein System, wie dies unserer Wirtschaft oder der Bürokratiebewegt sich auf einem schmalen Grad von Lebendigkeit,Ausbeutung dieser Lebendigkeit, Wahnsinn, Stumpfsinn,Verkopftheit, Trennung und damit letztlich unlebendig - tot.Um selbst und im Innen wie … Weiterlesen Tanzbar
Zu Gast
Indem wir das Mysterium als in uns seiend erkennen,lieben wir. Erschaffen wir gegenwartsbezogen lebendigen Raum.Kultivieren wir Bewusstheit in diesem Raum, ermöglichen wirunserem TRaum zu erwachen und von da an beginnt ein transparenterFluss dem Leben zu dienen. Fluoreszierender Tanz im Blickpunkt der Gestirne.Begleitet durch Sonne und Mondin, verweilen wir auf dem Erdenplateau. Wo? Na hier. Hier … Weiterlesen Zu Gast
AUSZUG TAKT VOM 16.06.24
Auffällig wie lebensfroh und offen einem die italienischen Menschen hier begegnen. „Allegria“ wird es mitunter bezeichnet. Ein Ausdruck für überschäumendes Temperament und Lebensfreude. Dabei geht es um die schiere Begeisterung am Dasein, um Sonnenschein, Geselligkeit und kollektiven Frohsinn. Allegria ist der Grund, warum es scheint, dass Italiener ständig zusammen lachen und lächeln. Selbst wenn nicht … Weiterlesen AUSZUG TAKT VOM 16.06.24
Auszug TAKT vom 11.06.24
Warum wählen Menschen rechts oder unüberlegt?Warum ist unsere politische Sphäre so uneffizient?Ich glaube, weil wir Menschen uns im Alltag und generell hinsichtlich politischer Gewalt ohnmächtig fühlen. Ich glaube wir sind wütend, traurig, haben Angst sind einsam und leiden unter permanenter Selbstzerfleischung. Wir arbeiten zu viel, um nicht aufzufallen oder umgehen unser Innenleben mit anderen Ausweichstrategien … Weiterlesen Auszug TAKT vom 11.06.24
