Comm wie bitte?

Com m
COmm
Comm on!
Commt wer?
Comming!

Bitte?

Ja, was kann das nur sein..
Ich hab es erlebt eine Woche lang.
Jetzt nach einiger Zeit, kommt die Frage auf wie das zu erklären wär.
Ganz spontan?
Ein Gefühl.
Miteinander.
Super Erklärung danke.
Okay..
Eine gefühlte Erfahrung, die uns einander näher bringt.
Ahaaw.
Wohlige Vielfalt in Liebe!
Bitte was?
Na gut…
Schwieriges Unterfangen irgendwie, etwas zu erklären,
das in lebendiger Erfahrung stattfindet.
Am ehesten helfen da wohl (Handlungs-)Muster, die helfen uns zu erinnern…
denn ganz ehrlich – alles was wir dazu brauchen, haben wir bereits in uns..mit uns…
Und das meiste der uns umgebenden Welt ist nicht eingestellt, nicht ausgerichtet auf eine
Lebensweise, die wirklich lebendig, lebensdienlich sonderlich nah oder liebevoll, echt -gar wohlig vielfältig ist.
Wir können das ändern indem wir bei uns und vor unserer Haustür anfangen
oder und Wege finden, die zu neuen Räumen führen.
Ich nenne das „nachhaltige TransformAktion“.
Eine gute Methode dies zu erreichen ist: Commoning.
Auch gut: transformative Projekte.
Am besten: Beides zusammen.
Meint gezielte transformative Projekte, die sich aus Commons basierten
Kontexten heraus in Mit-und Umwelt entwickeln.
In diesem Sinne,
Frohes Schaffen ; )


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