Getrieben

Ich hab das Gefühl ausgestiegen zu sein. Nach harter Intensität. Mein Geist und Seele sind raus aus dem Rad. Mein Körper hängt noch fest, hier und da. Brauche ich dafür etwas tun? Nein. Nichts tun. Nur: Sein.

Ausstieg durch ein Halleluja.

Einstieg? Mal sehen.. welcher Zug der richtige ist. Vielleicht ja auch nur gehen, spazieren,..mit dem Rad? Wie viel Maschine, wie viel Mechanik braucht einer neuer Weg, mein Weg?

Doch eigentlich nur passo per passo.

7 Gedanken zu “Getrieben

  1. Wie willst Du, die Seele, das Ich, das Selbst etc. einfach nur sein?
    Bei mir geht das nicht. Ich muss jetzt, jetzt…… den Focus meiner Aufmerksamkeit bestimmen – oder warum sollte mich (Ich) mein Gehirn sonst heute Morgen hochgeladen haben?
    Damit der Focus meines internen Auges ein Spielball des Zufalls, meiner Innen- u. Umwelt ist?
    Sollte das Ich-Bewusstsein eine zufällige Laune Gottes, Ahlahs oder der Evolution sein?
    Ich glaube nicht!

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    1. Ach Alfred,
      nichts ist komplizierter als Worte.
      Nichts ist weniger vom inneren Mysterium entfernt.
      Müssen tut gar nichts und Zufälle gibt es nicht.
      Wenn du über einen freien Willen verfügst, spielt dein Gehirn keine so große Rolle.
      Überhaupt, spielt sich echtes Sein im Herzen ab.
      Fühl mal rein. ; )

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      1. Damit wir die Stimme des Herzens hören können, ist es notwendig die Stimme des Verstandes zur Ruhe kommen zu lassen. Vielleicht hast du so etwas in Momenten der Stille oder Ähnlichem schon ein mal erlebt. Menschen oder Tätigkeiten, die es schaffen uns tief zu berühren helfen bei diesem lauter werden des Herzens.

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