Zauberhaus

Du Zauberhaus mit deinen Türen – unterschiedlich hoch und klein und ganz rustikal banal.
Jeder Boden ein Unikat, darauf wir gehen und laufen und tanzen!
Unser Haus das du bist entstanden aus der Feder eines Verrückten wohl, nicht wahr?
Bar jeder Logik, der du dich verschließt, öffnest du uns die Türen.
Führe uns ein mal durch jeden Winkel deiner Ecken und Kanten du unser Haus!
Raus mit schnödem Kantenschliff und karierter Monowand – Rand voll mit Leben wollen wir’s !

Cin Cin und Proset ihr großARTig Verrückten!

Hier wohnen wir,
Hier leben wir.
Hier lieben wir,
Hier verblieben wir.

Kommet und bewohnet mit uns dies Zauberhaus.
Auf das wir mit Saus und Braus dem Wahnsinn stand halten
und fern halten was nicht gebraucht – verraucht´s einfach still und
heimlich durch unsren Schornstein oben, damit wir proben unser Lied:

Fried Fried Frieden allen Verrückten,
allen genial Entzückten und kunterbunten Stadtvögeln.
Einst wie auch heute der Schmuck und Glanz der Stadt.
Entgegen dem langweiligen Matt, Perücken und Tusche.
Maskenträger! Bürgerliche! Arbeitstiere!
Auch ihr dürft tanzen mit dem Takt, aber bitte nackt!

Mit Lebendigkeit, menschlicher Kunst und Frohsinn im Herzn!
Schmerzn, wissen wir, sind nur Aufrieb zum nächsten Auftrieb.
Nicht wahr? Gewiss!

Höher tiefer liebevoller ihr Verrückten und Beglückten hier im Zauberhaus!
Schau´s dir genau an, wenn du wandelst in diesen Räumen.
Ein Vielkanttempel der Bescheidenheit und Größe!

Hier wohnen wir,
Hier leben wir.
Hier lieben wir,
Hier verblieben wir.

Cin Cin und Proset ihr großARTig Verrückten!



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