Nachhal(l)tigkeit ?

Utopie? Realität?

„Humanity has the ability to make development sustainable – to ensure that it meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their iwn needs.“(Hardtke/Prehn 2001, S.58)

Frei übersetzt: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende.“

Diese Definition stammt aus dem Brundtland-Bericht der vereinten Nationen von 1987. Sonderlich spezifisch ist das nicht und bietet verschiedenste Interpretationsansätze.

Das ist gefährlich und unbedacht.

Um welche Art von Bedürfnissen reden wir? […] Wenn es künstliche Bedürfnisse sind oder unethische Bedürfnisse? Es mag wohl an dem Sittenkittel der jeweils gegenwärtigen Gesellschaft liegen, wie man dies Interpretiert. Daher ist eine solche Definition nicht sinnvoll, wenn man damit mit eine Zukunft gestalten will, die geprägt ist durch:

  • das Wohl der Erde als Ganzes, insbesondere…
  • synergetische Symbiose der Sphären Ökonomie (Oikos), Soziologie & Ökologie und
  • eine faire, zukunftsfähige, friedvolle Art und Weise

Leitplanken / Rahmenbedingungen sind erzieherisches Mittel für einen vernünftigen Staat, extreme zu unterbinden und ein ausgewogenes Verhältnis der überlebenswichtigen Faktoren zu schaffen, wenn es eben anders nicht zu realisieren ist. Die sollte im Interesse aller Erdenbürger sein. Dieses Interesse aller übersteigt kleingeistiges Elitentum, Egomanentum und willkürliche Zielstrebungen, die unweigerlich zum Schaden unbeteiligter führen, bei weitem.

Der Staat als größtes Serviceportal für Erdenbewohner?

Heutzutage erinnert er eher an ein schlecht geführtes Unternehmen. Menschen wie Trump die Führung zu überlassen, zeigt dass sie mit Unternehmen umgehen können. Dumm nur, dass der Staat als solcher keines ist. Die radikale wirtschafltiche Art und Weise vollführt einen egomanen Feldzug gegen ihre Geschwister der Sozialität und Ökologie. Sie sollten sich vertragen, müsste man meinen.

Ich plädiere für einen Intensivkurs „soziales Humanentum“ in Verbindung mit Übernachtung im Wald. Dazu Spiel, Spaß und Tanz ums Lagerfeuer ;D

Einfach weniger Bullshit, wäre auch okay.

Peace Y ´all

 

 

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