Es war einmal…

ein Mal. Es befand sich in einem Raum und blickte vor eine weiße Wand. Daraufhin erfand es einen Gedanken. Dieser Gedanke fächerte sich auf in unzählbare Flügel voller Farben. Sie formten einen Ballon, angetrieben durch immerwährendes Feuer,  der in einem Gedanken den geschaffenen blauvioletten Nachthimmel entlang schwebte . Er gebar Wesen namens Sterne und erfüllte sie mit Empfinden, was es heißt am Leben zu sein. Sie verfügten über Wissen, dessen sie sich nicht bewusst waren, es sei denn, sie setzten sich vor eine weiße Wand, vor einen Raum und malten einen Durchgang zu sich selbst.

Bunte Pinsel

Es war einmal ein Maler, der schöpfte Muster aus dem Wirbel. Das schöpfen machte ihm so große Freude, dass er sich vervielfachte um seine Freude mit Jemandem zu teilen. Was ihm daraufhin zuteil wurde, wurde zur Würde erklärt und klärt noch heute darüber auf, dass sie nicht zu greifen ist.

Es war einmal, vor langer Zeitalter, eine Zeit als das Malen in Vergessenheit geriet.

 

 

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