Von Pol zu Pol

Sich einander bedingendes GegensatzPaar. Eins nach rechts, eins nach links, aufeinander bezogen können sie nicht ohne einander, streben je doch in entgegengesetzte Richtung. Die Kreation zum Nächsthöheren geschieht im Mittelpunkt beider Extreme.

Kein gut kein böse, keine Wertung versperrt die Sicht. Nur Natur gibt sich hier die Blöße. Ein mehr an Grad. Ein Höher im EbenenDasein? Ein tiefer im Verständnis. Höchstens ein anders als zuvor, ja vielleicht ein besser? Von wo betrachtet?

Ein Fluss von Energie, wenn man so will, vergrößert durch Zusammenspiel von Plus und Minus. Eine Birne die glüht, aufgehellt durch Drehung am Schalter, gedimmt, wenn man so will, hell erleuchtet, wenn man so will. Wird das Licht intensiver, erhellt´s  den Raum. Wird die Birne massiger, wächst die Fassung – Ist´s  ne organische, läuft´s geschmeidig, in der Regel, ja freilich voller Erschaffung und Erschlaffung.

Die Fassung bewahren, vom Raum zum Baum hält den Strom im Zaum, bis er drückt seine Rinde geschwinde im Sinne, fast gelinde gesagt,- erprobt im Sturm der Gezeiten, bis er finde die Lücke und Schmücke sein Haupt mit dem besten nur, was sich bewährt und mehrt und mehrt und mehrt.

1 mal 3 mal 7 mal 7 gleich 147.

1 mal 3 mal (3mal7) gleich 63. 

Ende im Gelände.

Tag des Glückskeks.


 

Perspektivismus bedeutet, dass die Realität für den Menschen subjektiv ist, so wie ihm die Welt erscheint. Er müsse die Welt interpretieren. „Gesetzt, dass auch dieses nur Interpretation ist – und ihr werdet eifrig genug sein, dies einzuwenden – nun um so besser – .“ (JGB 22) Nietzsche weist den Leser darauf hin, dass er gerade auch nur eine Interpretation lese. Dass die Welt perspektivisch zu sehen und die jeweilige Weltauffassung eine Interpretation sei, zieht sich durch alle späten Schriften Nietzsches.[14] Damit bestehe aber auch die Möglichkeit, dass die Welt nur eine Fiktion sei, die eine Interpretation der Erfahrungen sei. Wenn das so sei, erübrige sich die Frage nach dem Urheber der Welt, nach einem letzten Grund. Entscheidend seien die Perspektive und die Differenz zu anderen Perspektiven.

(Wikipedia)

„Warum dürfte die Welt, d i e  u n s etwas a n g e h t –, nicht eine Fiktion sein? Und wer da fragt: ‚aber zur Fiktion gehört ein Urheber?’ – dürfte dem nicht rund geantwortet werden: Warum? Gehört dieses ‚Gehört’ nicht vielleicht mit zur Fiktion?“ (Nietzsche)

 

 

 

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