Labyrinth

Von Winden verweht,

zurück zum Frieden.

Wie Mauern, die sich einschleichen und versperren den Weg. Wohin ? Zur Freiheit im Geist. Gebaut aus Emotionen, die ungelebt, unbeachtet sich verschaffen Aufmerksamkeit. Eine Phase von Leid, der man nicht entrinnen kann, kurze Depression. Kein entrinnen aus dem Labyrinth. Alles färbt sich dunkelgrau und riecht trist. Wände aus geronnenen Emotionen verbauen den Weg ins Freie. Ein Narr, wer glaubt, zu wissen, was ist. Ein mutiger, wer sich nicht entmutigen lässt. Ein Künstler, wer schafft umzuformen. Ein Mensch, wer damit lebt. Ein Geübter, wer verschafft sich erneute Über-Sicht.

Wieso fällt es mir schwer zu akzeptieren, dass ich auch solche Phasen habe und sie dazu gehören? Sie auch gesehen und akzeptiert werden wollen. Ja, auch das sind Aspekte meiner Selbst. Froh-Natur ganz klar. Doch umgekehrt gehört dazu, zum Mensch sein. Jene, die mich annehmen und akzeptieren in solchen Zeiten, mir Mut zusprechen und mich weiterhin begleiten – Jene die mir ein Licht im Dunkeln sind, weiß ich zu schätzen.

Ich bitte um das, was ich brauche.

Bin dankbar für was ich habe.

Und wünsche allen das Beste.

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