Eden unter uns

Die Welt ist von einer Schönheit, die wir kaum zu begreifen im Stande sind.

Überall Wälle. Mauern. Spaltung. Oberfläche. Material. Ablenkung. Vorgetäuschte Wichtigkeit. Lärm. Verwirrung.

Die Schönheit, von der ich spreche, ist immer da.

Überall. An jedem Ort. Zu jeder Zeit.

Das pulsieren unter der Oberfläche.

Dahinter.

Es bedarf eines Ein-tauchens in diese Wirklichkeit, um sie erleben zu können.

Das Paradies? Nach dem Tod?

Ja, man muss sterben.

Man muss die alte Welt hinter sich lassen.

Man muss das Laute, Schrille, Übertünchte loslassen.

Und dann taucht etwas auf.

Es ist von derartiger Glanzlosigkeit, dass es in allen Farben schimmert.

Fern von jeder Täuschung, dass es strahlt.

So augenblicklich, dass es mit der „Welt“ dort draußen, nichts mehr zu tun hat.

Eine völlig andere Frequenz.

Dem Menschen viel näher, als es die gewordene „Welt“ jede Sekunde versucht vorzuspielen.

Schauen wir es an und verbinden uns damit, spüren wir es, dann strahlt es auf uns zurück.

Es nährt uns, wie wir es nähren.

Alles unwichtige fällt ab.

Und wir wissen um das Paradies.

 

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