Wachend träumen

Wild, in Entsprechung erleben.
In Absprache mit den mir Nächsten und Verbundenen Wildheit ausleben, leidenschaftlich sein dürfen. Für etwas brennen. Aus mir heraus erschaffen. Lebendig sein. Entsprechend dem, was sich mittig (an)fühlt.

Frei, in Verbundenheit.
Selbst durch und mit anderen. In mir wissend ruhen. Drang. Fest. Freude. Weite. Raum. Offenheit dem Ungewissen. Außergewöhnlich wagen. Bestes geben. Bestes empfangen. Und natürlich Ganz sein.

Schön, in allen Farben & Formen.
Die ganze Palette sehen, fühlen, darum wissen. Betrachten, staunen, Schönheit finden.
Eigenliebe erweitern. Hässliches wahrnehmen, um den Kontrast zu ehren, zu verstehen und mit Lust um-zu-wandeln. Transformation, ein Schmetterling? Wie duftet der Flieder!

Natur? Ist ehrlich, direkt. Begegnet dir authentisch, unverstellt und pur. So rau.

Nur da sie lebt,
webt sie ihr Abbild in unsere Schichten.
Dank ihr erleben wir Geschichten, gar Abenteuer,
die uns wandeln, wenn wir zulassen, dass was
uns still sein lässt, wächst.
Abfällt, was unnütz und schwer,
vermittelt sie, in die wir eingebettet,
uns Paradies und Meer,
das voller Möglichkeiten.

In den Breiten unserer Träume,
erfahren wir uns Selbst, die Welt und dürfen,
wachend träumen.

Sie ist Geschenk, nicht geschenkt.
Gehört sich selbst und füllt unsere Sehnsucht.
In einer Wucht, die unvergleichlich reichlich,
leiblich zu uns gehört.
Hört, hört…lauschet

und lasst uns verwandeln.

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