Mittel der Wahl

Wenn ich über Geld denke.
Schwenke ich um auf Glauben daran?
Ist es ein Vertrauen daran, darauf?
Stau. Im Hirn und auch Gefühl.
Geld. Das klingt scheiße, ganz ehrlich.
Was ist es ?
Lebensmittel.
Was brauche ich?
Lebensmittel.
Was kreiere ich?
Lebens-Welt. Lebensdienliche, würdige Welt.
TRäume. TRaumarbeit. Transformationsarbeit ist was?
Mittel für Zukunft.
Mittig in Gegenwart.
Auch vertrauen.
Auch Wissen. Nicht wie, eher wissen das.
Wertvoller Beitrag. Schon relevant für
Leben in Zukunft. Lebensweise.
Dafür ein Mittel, auch jetzt noch:
Lebensmittel Geld?
Wie gestaltet sich Welt?
Wie gestalte ich Welt?
Auch durch Lebensmittel.
Aus meiner Mitte in das Leben.
Was ist dann Geld?
Ein Konstrukt, ein soziales an welches geglaubt wird?
Muss ich mitmachen? Habe ich eine Wahl?
Mittel der Wahl, unumgänglich ist dieses Geld.
In Hand von Wenigen. Gehandhabt von sehr wenigen.
Weniger ist mehr?  Schwer…
Warum? Weil es körperlich ist.
Weil es begrenzend ist. Eingrenzend ist.
Wenige bestimmen mit ihrem Geld die Grenzen der Freiheit und des SpielTRaums anderer.
Lies das nochmal.
Wenige bestimmen mit ihrem Geld die Grenzen der Freiheit und des SpielTRaums anderer.
Wo ist dort Trans-Form-A(k)tion?
Die die transformieren brauchen SpielRaum. Ganz konkret.
Was zeigt die Uhr? Zu spät?
Nun. Spüren, wahrnehmen und auch aktzeptieren.
Da bin ich.
Wie weiter?

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