do what you love

Würde jeder tun, was er liebt, hätten wir eine friedliche Welt. Mindestens eine sehr viel friedlichere. Das sollte einem logisch vorkommen. An sich selbst glauben und tun, was man von Herzen liebt.

Nicht das, wozu man gezwungen wird, sondern das, wozu man sich aus freien Stücken entschließt.

Nichts, was einem vorgesetzt wird, nichts wozu der Markt aufruft, weil man eben nun ein mal nur mit diesem oder jenen Job heutzutage Geld verdient. Nichts, was einem Papa oder Mama predigt, weil sie meinen zu wissen, was das Beste für einen Selbst ist oder weil sie verpasst haben ihre eigenen Träume zu leben. Nichts, wofür man gezwungen ist, „Elite“-Universitäten oder andere geldabhängige Institute zu besuchen, um am Kuchen mitnaschen zu dürfen. Je mehr man in der sozialen Leiter aufsteigt, je größer der Zuckerschock, den man sich gönnen kann. Scheinbar alle Möglichkeiten werden durch Geld erschaffen und solange das so bleibt, werde Menschen nicht das tun können, was sie lieben. Nicht einmal das, was sie für wichtig halten oder wovon sie überzeugt sind oder was Ihnen ein wirkliches Anliegen ist. Einzig und allein Vitamin-B, in Form von einflussreichen Kontakten in bestimmte Spitzen und oder die Größe des Geldbeutels, nein halt, der Ziffern auf dem digitalen Spielgeldkonto, sind Ausschlag gebend.

 

Exkurs: Seit 2014 wird die Bargeld-Abschaffung vorangetrieben. Das ist Fakt. Der 500 Euro Schein am liebsten ganz weg: Ab 2018 werden 500er Scheine nicht mehr gedruckt. Gängige 500er verschwinden. Nach und nach, so scheint es, bewegt sich Deutschland in eine Bargeldlose Gesellschaft. Als Vorbild dienen die auf diesem Feld weit „fortgeschrittenen“ Schweden, bei denen mittlerweile schon etliche Frewillige mit einem „RFID-CHIP“ Implantat in der Hand umher wandeln. Das sind Mini-Chips, mit denen per Schallwellen, ähnlich den Radiowellen mit Sendern und Empfängern kommuniziert werden kann. Entwickelt hat es die Militär-Industrie. Total „lässig“ und „easy“ per Hand bezahlen? Bis 2030 könnte das keine Utopie mehr sein. Noch allerdings bezahlen die Deutschen im Einzelhandel 80% Bar und um freiwillig auf diese Freiheit zu verzichten, müsste schon einiges passieren.

 

Tun was man liebt, hilft Mitmenschen und der Umwelt weit mehr als allerlei andere Aktivitäten, mit denen man meint, etwas zum besseren bewirken zu können. Darüber hinaus schenkt es einem tiefe Befriedigung, Glück und jede Menge Freude. Wie schön wäre es, zu tun was man liebt? 🙂

In diesem Sinne, DAS Schriftstück für 2018 ; )

Life is

Weil ich´s so schön find, in anderer Ausführung 🙂

Life

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