t(RAUM)

Diesen ganzen Wahnsinn, warum machen wir den mit?

So ein Studium…was im Grunde nichts anderes tut, als die bestehende Welt, die scheiße ist, zu reproduzieren. Warum gehen wir Tag ein Tag aus zur Arbeit. Eine Arbeit die keinen Spaß macht, uns nicht verwirklichen lässt, uns stumpf werden lässt für das wirkliche Leben?

Warum machen wir das mit?

Nur weil es gesellschaftlich erwünscht ist? Weil es famili-tär so erwünscht ist? Das glaube ich einfach nicht.

Ist es ein flüchten vor Enttäuschungen, die Abseits der herkömmlichen vorgezeichneten Weges lauern könnten? Das schon eher, denke ich.

Nicht zu wissen wohin es geht, kann Angst machen. Genauso gut kann es interessant sein, abenteuerlich sein, gut werden. Uns wird beigebracht erst „Sicherheit“ anzustreben und dann, ja dann kann man sich immer noch kleine Verrücktheiten leisten.

Ist das Unsinn?

Wer ist hier wie ver-rückt.

Wie weit gehen aktuelle Realität und machbare Träume wirklich auseinander?

Muss man die aktuelle Realität vollends hinter sich lassen, also aufgeben um wirklich zu leben, wie man es sich er-wünscht?

Ist das Gewünschte auch das Beste?

Woher soll man wissen ob man das Gewünschte überhaupt brauchen kann?

Ist es das, was einen Traum ausmacht ? Nur spekulieren zu können? Nichts zu wissen?

Träume werden so lange belächelt, so lange sie nur geträumt werden.

Es bedarf keines Wissens für Träume. Es bedarf keiner Absicherung für Träume. Es bedarf keiner Realität für Träume. Es bedarf keines Geldes für Träume. Es bedarf keines Verstandes für Träume.

Es bedarf ver-rückt-sein. Es bedarf Rück-grat für träumen. Es bedarf Mut für Träume. Es bedarf Fantasie für Träume. Viel davon. Es bedarf Sehnsucht.

Was ist ein Traum anderes als zu wissen, dass man etwas braucht, von dem man weiß, dass es noch nicht existiert?

Wie weiß man, was man braucht?

Deine Träume sagen es dir.


 

Die tRÄUME, die von Herzen kommen,

gebähren die wahren Bedürfnisse der Seele,

die sich zu entfalten träumt,

als menschliche Erfahrung.

Voller Sehnsucht ent-rückt, ver-rückt sich Realität,

um der Wirklichkeit näher zu kommen,

die im Traum beginnt.

 

Das Leben kann wie das Meer sein, kann mehr sein,

kann wie der Sturm sein, kann dich hoch leben lassen,

kann wie das Feuer sein, kann dich für etwas brennen lassen,

kann wie Erde sein, kann dir Heimat schenken.

 

Dein Traum kann wie ein Segelschiff sein,

getragen von den Wogen der Wellen,

gezogen von den Windhosen der Lüfte,

beleuchtet von Sonne, Mond und Sternen,

stark wie die Masten deiner Segel,

so realistisch unwirklich wie ein Flug-Schiff.

 

 

 

 

 

 

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