Wahrhaftiges Lieben

Etwas so leichtes,
Zwischen.
Einander.

Ruhig und friedlich.
Seele und Herz.
Immer zu Hause.

Wahrhaftigkeit.
Drückt was aus?
Fähig sein zuzulassen,
zu erkennen und zu fühlen.
Unerschütterlichkeit ohne Anstrengung oder Druck.
Unaufgeregtes.

Was bleibt wahrhaftiger Liebe zu tun?
Nur vertrauen.
Und lieben.
Gar nichts weiter.
Alles dazu tun schmückt,
ist wohl auch schön und gut,
doch brauchen tut es nur Stille.
Der Wille ist etwas anderes.
Auch Bedürfnisse, Gefühle (und Emotionen) und Verhältnisse (Beziehungen)
sind dahingehend unwesentlich. Schlicht nicht wesentlich.

Wahrhaft hat nichts mit Haft zu tun.
Das unbedingte Gegenteil.
Frei Lieben.
Nichts mit Schieben oder Biegen.
Können wir mit Freiheit überhaupt umgehen?
Nie gelernt.

Ein Fächer, sich auffaltend,
scheint in Farben verschieden,
getönt nach Sonneneinfall.
Mal wissen wir nicht,
wissen auch nicht weiter.
Brauchen nur still sein.
Hinspüren. Vielleicht auch warten.
Der Sonne hellem Strahl zum Tag,
präsent bei Nacht.
Der Mondin reinem Schein zur Nacht,
präsent bei Tag.
Derlei Pracht ist nicht zu übertreffen.

Schenkt man sich doch jeden Tag neu.









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