Gleichgewicht

Egal an welcher Stelle im EntwicklungsGeflEcht wir uns befinden,
jeder Impuls, den wir frei setzen ermöglicht es uns anderen Kraft zu nutzen.
Nachhaltig durchdringende Kraft, die nährt, gedeihen lässt und am Wichtigsten: Allen nützt.
Gemeinnützigkeit in ihrer simplen Effektivität, lässt sich durch ein Myzel wohl recht gut veranschaulichen.

In Selbstverständlichkeit zu teilen und großzügig weiterzugeben was nicht notwendiger Weise für sich selbst gebraucht wird.
Ein Wald macht das in fast schon überdrehter Perfektion vor. Nur das mit Perfektion hier etwas Lebendiges beschrieben wird.
Nichts nur Kopflastiges sondern etwas miteinander Verbundenes, etwas Bewusstes.
Mit Hand, Herz & Hirn lassen sich lebensdienliche, transformative Projekte angehen, ohne dabei das Gleichgewicht zu verlieren.

Was hat Gewicht?
Gleich null, wenn im Flow.
Gesagt, getan, geschehen.
Am Anfang ist Geburt,
sind Wehen. Drum gehen wir
besser zusammen, den Gang entlang,
an dessen Ende sich bricht Bahn unser Licht.
Kein End der Geschicht sondern
Neu:Anfang im Gleichgewicht.

Vertrauen

Und wenn im Grunde alles vertrauen ist?

Kapital-ismus.

Nun.. in einer Hinsicht ist Kapital Vertrauen. Auf Vertrauen basiertes Mittel (um etwas zu erreichen).

In einem System, welches lebensfeindlich agiert, wie das, in dem wir uns die meiste Zeit befinden, ist es dunkel eingefärbt. Eine solche imperiale Lebensweise 📉 produziert Leid.

Wenn sich, auch wenn der Begriff sperrig ist, „Kapital“ durch ein lebensfreundliches System bewegt, wie sähe das aus? Würde es dann dem Leben dienen? Was bringt es hervor? 🌀

In aller Einfachheit wohl etwas wie das Gegenteil,.. im mindesten sicher einen MöglichkeitenRaum für eine lebensfreundlichere Zukunft.

Wie sieht der TRaum vom Paradies auf Erden aus? Können wir uns daran erinnern? Was braucht es, damit wir uns erinnern?
Ich fänd das ja interessant!

Übrigens..
Wenn man In-Ear Kopfhörer ohne Musik im Ohr hat,..und genau lauscht, hört man sein Herz pochen.
Hört man noch genauer hin, spricht es.
Ich glaube damit fängt es an.
Hört man noch genauer hin, erzählt es von einem tRaum.
Hört man noch genauer hin, erfährt man vom eigenen LebensTraum.
Ich glaube, es ist ein Akt der Zuversicht, sich selbst dabei zuzuhören.
Und.. ein lebensdienlicher Akt diesem TRaum zur Entfaltung zu verhelfen.
Wieviel mehr könnte man sich selbst in Verbundenheit zum Lebendigen lieben?
Freiheit in Verbundenheit fängt dort an,
wo unser Herz spricht und wir uns trauen,
die Richtung zu ändern.

Surreal

Wie lässt man etwas gehen, wenn es nie existiert hat?

Wenn es nah und doch nicht hier ist?

Wie verhält sich die Erde zum Mond?

Sie bedingen einander.
Ohne Mond, ist die Nacht ohne Licht.
Bis auf die Sterne…doch diese sind in weiter Ferne.






Wenn wir sehen könnten

Wir wüssten um uns.
Wir wüssten wer in unserer Mitte ist.
Was andere denken oder tun ist dafür völlig belanglos.

Wenn wir sehen könnten – wir wüssten um die Liebe.
Wir würden uns erkennen und schätzen.
Wir wüssten, dass alles seinen Platz hat.
Und alles seine Zeit.

Genauso,..dass Zeit für unsere Herzen keine Rolle spielt.
Liebe kennt keine Zeit.
Liebe kennt nur Liebe.
Darum lässt sich Geld auch mit Zeit verknüpfen und umgekehrt.
Und…daher ist Geld letztlich nutzlos.

Wir sind der Zeit voraus, wenn wir Lieben.
Gar so einfach ist das…

Habt ihr jemals in Geld gedacht?
Bestimmt oft. Notwendiger Weise.
Habt ihr jemals in Zeit gedacht?
Noch öfter. Gezwungener Maßen.
Haben wir jemals in Liebe gedacht?
Was kommt dabei heraus?
DAS ist interessant. 😉

Mit was unser Bewusstsein angereichert ist, bestimmt nicht nur wer wir sind,
es kreiert unseren LebensTRaum.


Comm wie bitte?

Com m
COmm
Comm on!
Commt wer?
Comming!

Bitte?

Ja, was kann das nur sein..
Ich hab es erlebt eine Woche lang.
Jetzt nach einiger Zeit, kommt die Frage auf wie das zu erklären wär.
Ganz spontan?
Ein Gefühl.
Miteinander.
Super Erklärung danke.
Okay..
Eine gefühlte Erfahrung, die uns einander näher bringt.
Ahaaw.
Wohlige Vielfalt in Liebe!
Bitte was?
Na gut…
Schwieriges Unterfangen irgendwie, etwas zu erklären,
das in lebendiger Erfahrung stattfindet.
Am ehesten helfen da wohl (Handlungs-)Muster, die helfen uns zu erinnern…
denn ganz ehrlich – alles was wir dazu brauchen, haben wir bereits in uns..mit uns…
Und das meiste der uns umgebenden Welt ist nicht eingestellt, nicht ausgerichtet auf eine
Lebensweise, die wirklich lebendig, lebensdienlich sonderlich nah oder liebevoll, echt -gar wohlig vielfältig ist.
Wir können das ändern indem wir bei uns und vor unserer Haustür anfangen
oder und Wege finden, die zu neuen Räumen führen.
Ich nenne das „nachhaltige TransformAktion“.
Eine gute Methode dies zu erreichen ist: Commoning.
Auch gut: transformative Projekte.
Am besten: Beides zusammen.
Meint gezielte transformative Projekte, die sich aus Commons basierten
Kontexten heraus in Mit-und Umwelt entwickeln.
In diesem Sinne,
Frohes Schaffen ; )