Wild, in Entsprechung erleben. In Absprache mit den mir Nächsten und Verbundenen Wildheit ausleben, leidenschaftlich sein dürfen. Für etwas brennen. Aus mir heraus erschaffen. Lebendig sein. Entsprechend dem, was sich mittig (an)fühlt. Frei, in Verbundenheit.Selbst durch und mit anderen. In mir wissend ruhen. Drang. Fest. Freude. Weite. Raum. Offenheit dem Ungewissen. Außergewöhnlich wagen. Bestes geben. … Weiterlesen Wachend träumen
Ethisch Ästhetisch
Sich dem Paradies zu nähern.Was soll das denn heißen?Es heißt, sich in jedem erdenklichen Sinne den gewaltvollen, nicht-nachhaltigen Strukturen zu entziehen.Es heißt, die Welt in jedem möglichen Augenblick mit Schönheit zu bereichern. Es heißt, seine Aufmerksamkeit von der inneren Stille und der damit verbundenen Schaffenskraft neu auszurichten.Es heißt, im Alten jemand anderes zu werden.Es heißt, … Weiterlesen Ethisch Ästhetisch
Was ich so will
Ist der eigene Wille nicht eingebettet ins eigne Herz, verursacht Handeln Schmerz. Für sich und andere damit verbundene. Vor allem bereits Verwundete, erwischt das Ego kalt, auch hart. Drum wart lieber ab in Liebe dir Selbst verantwortend und damit deinen Nächsten & Liebsten. Ist’s für alle segensreich, im Vergleich.
Erfrischen & verwandeln
Wir wurzeln in der Erde,halten stand,sammeln uns in der Mitte,sind nach oben hin offen,geschützt durch Kristall,durchlässig für Licht, auch Dunkel.Bricht das Licht durch,so flutet es mit Frische,was die Asche lässt gebärenphönixial verwandelt.Aus altem Dunst werde neudu Welt. Auf das du fruchtbarer,schöner und lebenswerter, allenLebewesen in Frieden dienest. Möge(n) Freu(n)de deine ständige Begleitung sein.
Licht & Dunkel
Wahrheit besteht in Einheit. Licht als eine Seite der Medaille, Dunkel als die andere. Dualität bedeutet nicht "gut und böse". Dualität bedeutet Kreation! In Bewegung, im Akt der Schöpfung, erschafft sich Einheit fortwährend neu. Ein-heit, sich selbst in unzähligen Projektionen, selbst erlebend. Krea(c)tion als Akt der Schöpfung bedarf dem Dunkel, um sich Impulse für Veränderung … Weiterlesen Licht & Dunkel
Frei in Verbundenheit
Soziale Verantwortung übernehmen bedeutet nicht, sich militant und kontrollierend aufzuführen. Es bedeutet vertrauensvoll mitschöpfen und erschaffen. Sich aufraffen und dem Schrecken der Welt mit aufrechter Haltung zu begegnen. In Kontakt mit sich selbst in die eigene Freiheit sich wagen. Und trotzdem Verbundenheit fühlen. Auch der Schmerz ist ein wichtiger Begleiter*in. Weil transzendent... Nicht abzulassen der … Weiterlesen Frei in Verbundenheit
Begegnung mit dirmir
Ich habe dich gesehen. Und mich in dir gespiegelt. Deine Gegenwart ist meine Vergangenheit. Deine Bitte, meine Gabe. Dein Segen mein Geschenk an uns selbst. In teilhabendem Mitgefühl erlebe ich deinen Schmerz. Kann nichts tun, außer fühlen. Und doch verwandelt es dich, und mich und damit die Welt. Fällt ab, der Putz und lässt gefüllt … Weiterlesen Begegnung mit dirmir
Wehend
Das Bedingungslose muss auch absichtslos sein. Etwas Drittes, etwas dazwischen. Etwas hindurch Fließendes. Nur so bedingt eine Liebe die andere, weil sie losgelöst und gleichzeit verbunden ist. Eine Freiheit in Verbundenheit. Als Menschen treffen wir Ent-Scheidungen. Jene verknüpfen und ent-knüpfen Knotenstränge, machen aus losen Knäulen echte Gebinde. Natürliche, selbst gewählte Verflechtungen geben halt und werden … Weiterlesen Wehend
Frisch auf!
Wind Wind, das himmlische Kind.Rüttelt und schüttelt, was nicht fest verankert.Gut!Soll es brausen und Flausen auffrischen,die gedacht doch nie verstetigt.Muss nicht gleich verewigt werden,gleicht es eh alter Denke.Wenn schon denn schon wandelbar,mit herzlichem Kern. Auffrischen. Ich begrüß´s gern!
Spannungsbogen
Das soziale „Wie“ Das gestalterische „Was“ Das träumerische „Wohin“ Gespannt der Bogen, der Weg zum Ziel. In Zukunft losgelassen. Ein König ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er (nach)denkt. (Hölderlin) Der Weg, der entsteht erst durch den Traum. Halleluja!
